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Für privat genutzte Gebäude ist das Einbinden einer Blitzschutzanlage freiwillig, sofern keine Vorschreibung durch die zuständige Baubehörde (lt. Baubescheid) vorliegt. Da die Folgen eines Blitzschlages jedoch verherend sein können, ist es nur ratsam, keinesfalls auf einen professionellen Blitzschutz zu verzichten!

Ein Blitz kann mit einer Spannung von mehreren 100.000 Volt und einer Temperatur von 30.000 °C im Blitzkanal binnen kürzester Zeit nicht nur sämtliche Elektrogeräte zerstören und massive Schäden an Gebäude und Einrichtung verursachen, sondern im schlimmsten Fall auch Brände auslösen! Eine Gefahr für Mensch und Umwelt! Bei jährlich etwa 280.000 gemessenen Blitzen in Österreich sollte dieses Risiko nicht unterschätzt werden!

Unser Tipp icon3

Planen Sie am besten gleich beim Hausbau eine
professionelle Erdungsanlage ein. In der Regel ist eine nachträgliche Erdung mit mehr Aufwand und dadurch auch höheren Kosten verbunden.

 

Prüfintervalle icon3

Bei Wohnhäusern mit weniger als 3 Wohneinheiten
sollte alle 10 Jahre eine fachgerechte Überprüfung erfolgen.

Bei Wohnhäusern ab 3 Wohneinheiten reicht eine Überprüfung alle 5 Jahre aus.